Inszenierung

Es sind oft die tragisch-komischen Figuren, die mich berühren. Die kleinen Absurditäten des Lebens, zwischenmenschliche Begegnungen aber auch assoziative Bilder, die auftauchen und sofort wieder zu etwas Neuem zerfallen.

Einblick in eine Auswahl von Inszenierungen

Momo (2013)

Choreographie innerhalb des Theaterstücks nach der weltberühmten Geschichte von Michael Ende

Kultursommer Garmisch Partenkirchen (2013)

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Inszenierung und Textfassung: Georg Büttel & Gaston
Musik: Wilfried Hiller
Choreographie: Florentine Schara
Bühne: Thomas Bruner
Kostüme: Pe Hebeisen
Musik: Einshoch6
Mit: Janina Stopper, Aris Sas, Gaston, Johannes Schön,
Korinna Krauss, Armin Schlagwein, Stefanie von Poser,
Angela Hunsdorfer, Florentine Schara, Maximilian Pfnür,
Lucas Clauß

In Momo haben wir mit verschiedenen choreographischen Mitteln gearbeitet:
Tanz der Objekte: 24 Stühle, die alle Zeit der Welt bedeuten. Diese Zeit kann man genießen, sie tanzen lassen, wieder und wieder zu neuen Bildern umgestalten. Doch die Zeit rinnt uns durch die Finger...
Bewegte Körper: Momo besucht das Innere ihres Herzens und findet ihre Stundenblume.
Showtime: Schlagerstar Gigi und seine Background - Ischen
Kampfchoreographie: Die Grauen kämpfen um die letzten Zigarren.

Das Feuer von Heute ist die Asche von Morgen (2011)

Tanztheater

Theater Aufbau Kreuzberg, Berlin

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Choreographie: Florentine Schara
Musik: Daniel Büttner
Lichtdesign/Kostüme: Bettina Scheibe
Mit: Lidia Cangiano/ Verena Krajewski, Patrick Faurot-Pigeon/Florentine Schara, Angela Hundsdorfer, Nina Ihlenfeld, Melissa Maldonado, Kathleen Rappolt, Katja Tannert, Rebecca Tjimbawe, Jule Torhorst

Eine kurze Choreographie über Anstöße - Umstürze- Aufbau und Aufbruch

Paradies. Eine Versuchsanordnung (2004)

Choreographisches Theater mit der Studentengruppe "Fäustlinge" des Maxim Gorki Theaters

Maxim Gorki Theater - Studio

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Gott lässt sich von der Verführung verleiten und erschafft dem Menschen das Paradies: Ein glücklich, sorgenfreies Leben! Oder doch nur ein starres, lebloses Dasein, weil die Erkenntnis fehlt?

Choreographie, Co-Regie: Florentine Schara
Regie, Produktionsleitung: Janka Panskus
Text, Dramaturgie: Ruth Meyer
Bühne: York Landgraf
Musik: Matthias Reiling
Mit: Linda Brust, Ulrike Crasser, Caroline Erdmann, Fanny Frohnmeyer, Fritzi Heinz, Maria Jachertz, Anne Phillips-Krug, Lena Reissig, Joanna Scharrel; Eike Ahrens, David Führer, Ingo Hampe, Johannes Kup, Felix Meyer-Christian, Hans-Lorenz Spies

Umlaufbahnen (2001)

eine konzertante Choreographie- ein choreographiertes Konzert - Ensemble Rue St. Ambroise

Rex Theater, Wuppertal

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Choreographie/Performance: Florentine Schara
Musik: Dorothee Haddenbruch, Manfred Ruckert, Josef Rebbe
Bühnenbild/Lichtdesign: Bettina Scheibe

Drei Musiker, eine Bühnenbildnerin und eine Performerin setzen die Klänge zeitgenössischer Musik in außergewöhnliche Bilder um.

Solitaerae (1999)

ein Selbstporträt

Expedition Teafactory, Liverpool

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Choreographie/Performance: Florentine Schara
Bühnenbild: Bettina Scheibe
Musik: Rebecca Elbs, Chris Barrett Anderson

Solitäre - das sind kleine, funkelnde Juwelen, jeder einzigartig in seinem Schliff und daher sehr wertvoll.
Solitaerae erzählt in Tanz, Theater, Gebärdensprache und Gesang die Entwicklung einer Person: von der Geburt bis zum letzen Schliff; von der Sprachlosigkeit zum eigenen Ausdruck.

More Pain (1998)

Tanztheater

The Atrium, Liverpool

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Choregraphie/Tanz: Trinidad Garcia Espinoza, Florentine Schara

Eine Liebesgeschichte nach Musik von Astor Piazolla für zwei Tänzerinnen und zwei Krücken